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Testen, lernen, entwickeln - der zenon Simulationsmodus
Inbetriebnahmen beschleunigen und Schulungen realitätsnah gestalten
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Vielfalt statt Einbahn: Das zenon Programming Interface
zenon beherrscht viele Aufgaben und bietet vielfältige Möglichkeiten, es an unterschiedlichste Bedürfnisse anzupassen. Es ist ohne jegliche Programmierkenntnisse einfach zu parametrieren – aber es öffnet sich auch für individuelle Erweiterungen. Anwender haben die Möglichkeit, über das zenon Programming Interface direkt auf die vielfältigen zenon Funktionalitäten zuzugreifen. Eines der Geheimnisse, warum sich zenon so zuverlässig in bestehende Anlagen integrieren und so individuell erweitern lässt.![]()
zenon Chameleon Technology: Skins für bessere Usability zur Runtime
Manche Ansprüche an Projekteure lassen sich nur mit viel Aufwand erfüllen, zum Beispiel:
Projekte, die nicht nur exzellent automatisieren sollen, sondern auch noch Corporate Design Vorgaben erfüllen müssenOptimale Sichtbarkeit trotz wechselnder Lichtverhältnisse am Standort der RuntimeSimulationen auf den ersten Blick von Live-Abläufen unterscheidbar zu machen
Das hat sich geändert: Die COPA-DATA Experten bringen mit zentralen, umschaltbaren Farbpaletten neue Möglichkeiten in die Automatisierung.
Die zenon Chameleon Technology bringt die von Consumer-Unterhaltungsgeräten gewohnten Skins auf die Panels von Automatisierungsanlagen. Damit lassen sich zum Beispiel Projekte mehrerer Lieferanten bequem zu einem Dachprojekt mit einheitlichem Look&Feel vereinen.
Operatoren mit Rot-Grün-Sehschwäche nutzen damit einfach Farben, die sie gut erkennen. Oder wird ein Panel plötzlich von gleißender Mittagssonne geblendet, schaltet der Bediener auf Farben mit hohen Kontrasten um. Und auch die Simulation läuft in ganz anderen Farben als die Live-Applikation.
Skins erleichtern die Bedienung unter schwierigen Lichtverhältnissen und sorgen so für mehr Sicherheit und höhere Produktivität. Sie setzen aber auch Corporate Design Vorgaben mit wenigen Mausklicks um und beschleunigen so das Engineering.
Mehr über die zenon Chameleon Technology lesen Sie im COPA-DATA Whitepaper.
Die ersten fünf fertig konfigurierten Skins laden Sie im Kundenbereich als XML-Datei herunter.![]()
zenon 6.50: Besser gestalten, produktiver arbeiten
zenon 6.50 hat es in sich! Vollständig integrierte Windows Presentation Foundation (WPF), freie Bildformen, Farbverläufe, Transparenz, Schatten und vieles mehr. Neue grafische Funktionen für moderne HMIs, die Fehlbedienungen senken und Produktivität steigern. Und das schon bei der Projektierung.![]()
COPA-DATA präsentiert zenon 6.50
Mit Jänner 2010 startet COPA-DATA, internationaler Automatisierungsexperte mit Hauptsitz in Österreich, den offiziellen Verkauf der neuen Version seiner HMI/SCADA-Software zenon. Die Generation 6.50 wartet mit einer Vielzahl grafischer Erweiterungen, individuellem Oberflächendesign, erhöhter Benutzerfreundlichkeit und branchenspezifischen Extras auf.![]()
COPA-DATA gründet Tochtergesellschaft für Zentral- und Osteuropa
Mit 1. Juni 2009 nahm die neue Tochtergesellschaft des europäischen Automatisierungsexperten COPA-DATA ihre Geschäftstätigkeit mit Fokus auf den zentral- und osteuropäischen Raum (CEE) auf. Standort der neuen Niederlassung ist die COPA-DATA Firmenzentrale in Salzburg. Der Hersteller von HMI/SCADA-Software für die industrielle Automatisierung setzt mit der kontinuierlichen Erweiterung seines Netzwerks klare Zeichen in Hinblick auf weitere Internationalisierung.![]()
OPC UA? do it your way!
zenon ist bekannt für seine große Vielfalt an Kommunikationsprotokollen. Über 300 Treiber und Protokolle stehen auf Abruf bereit, neue entstehen auf Kundenanfragen binnen Wochen. Meistens gilt: Direkte Kommunikation ohne Umwege über extra Hardware oder Software, ohne Eingriffe in die SPS-Programmierung ist Trumpf. ![]()
COPA-DATA wächst auch 2009: Salzburger Softwarehersteller weiter auf Erfolgskurs
Die Salzburger COPA-DATA GmbH setzt 2009 den gewinnbringenden Kurs der letzten Jahre fort. Der international erfolgreiche Hersteller von Industriesoftware verzeichnete 2008 trotz weltweiter Krise starke Zuwächse und meldet auch im ersten Quartal 2009 die bereits traditionell schwarzen Zahlen. Das österreichische Unternehmen setzt aktiv Zeichen gegen die schlechte krisenbedingte Stimmung: neue Arbeitsplätze und Lehrstellen, eine Fülle von Projekten mit Unis und neue Markteintritte.![]()
Energiebezug automatisiert optimieren: zenon EMS - das Energy Management System
Energie ist ein begehrtes Produkt, das in den Kostenrechnungen produzierender Betriebe eine immer wichtigere Rolle spielt. So verwenden Fertigungsunternehmen wie beispielsweise die Automobilindustrie heute rund 70 Prozent ihres Stromverbrauchs auf Produktionsanlagen. Grund genug, den Energieeinsatz und das Energiemanagement zu optimieren. zenon sorgt mit seinem EMS für ein sicheres und effizientes Management des Energiebezugs. ![]()
zenon EMS: Energiebezug automatisiert optimieren
Energiesparen ist in, aus gutem Grund. Nicht nur die Umwelt profitiert davon, für Unternehmen geht es um hohe Summen, die sie anderweitig besser nutzen können. Effizientes Energiesparen heißt aber nicht, einfach irgendwelche Verbraucher ausschalten oder Energiekonsum querbeet zu reduzieren. Es kommt darauf an, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu handeln. Am besten automatisiert mit einem Energy Management System, dem zenon EMS.![]()



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