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24.02.21

Mit zenon zuverlässig dezentrale Strukturen schaffen

COVID-19 hat Energieversorger im letzten Jahr zu einer schnelleren Digitalisierung gezwungen. Doch wie können Flexibilität und Dezentralisierung für kritische Infrastrukturen geschaffen werden, ohne dass dabei riskante Sicherheitslücken entstehen? Wir bieten mit der Softwareplattform zenon vielfältige Lösungen für einen flexiblen und sicheren Weg in die Zukunft.

Hohe Sicherheitsanforderungen bei kritischen Infrastrukturen

Energieversorger können ihre Mitarbeiter nicht ausnahmslos ins Homeoffice schicken. Dennoch sind auch sie im Zeichen der Pandemie aufgefordert, Büros und Leitwarten mit so wenig Personal wie möglich zu besetzen. Um diesen neuen Arbeitsbedingungen gerecht zu werden, sind die Anforderungen an Digitalisierungsplattformen gestiegen. Eine wichtige Voraussetzung hierfür sind dezentrale Strukturen, die Zugriff aufs Leitsystem ermöglichen. Damit können wichtige Informationen abgerufen werden, um das Verteilernetz im Überblick zu behalten. Die Softwareplattform zenon ermöglicht höhere Flexibilität, garantiert gleichbleibend hohe Verfügbarkeit und erfüllt zugleich strenge Sicherheitsanforderungen. Damit können Energieversorger auch in Zeiten der Pandemie zukunftssichere IT-Infrastrukturen aufbauen.

„COVID-19 hat die Digitalisierung in vielen Bereichen beschleunigt. Energieversorger müssen jedoch besonders hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen, wenn es um die Schaffung dezentraler Strukturen geht. COPA-DATA begleitet sie mit der Softwareplattform zenon auf dem Weg in die Zukunft“, sagt Andreas Zerlett, sales excellence energy & infrastructure / smart city bei COPA-DATA.

 

Virtuelle Kontaktmöglichkeiten

Messen stehen nach wie vor im Zeichen der Pandemie. Auch wenn die E-world pandemiebedingt dieses Jahr nicht stattfinden kann, bietet wir Energieversorgern die Möglichkeit, mit unseren Digitalisierungsexperten in Kontakt zu treten. Schreiben Sie eine Mail an sales@copadata.de, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.