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zenon Release 2019: zenon 8.10 und zenon Analyzer 3.30

 

 

zenon bietet mit den jährlichen Release-Zyklen laufend neue Funktionalitäten, die das Arbeiten sowohl für den Projektersteller als auch für den Projektnutzer ergonomischer machen. Lesen Sie jetzt, welche Highlights die Softwareplattform in ihrer neuesten Version für Sie bereithält.

 

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Fast Facts: zenon 8.10

  • Verbesserte Performance
  • Erhöhte Anwenderfreundlichkeit in der Runtime und im Editor
  • Mehr Flexibilität in der chargenorientierten Produktion
  • Unterstützung von Freigegebenen Eigenschaften und dem Combi Element in der Web Engine

 

 



zenon 8.10

Fact Sheet

zenon 8.10

169 KB

Fast Facts: zenon Analyzer 3.30

  • Sicherheit und einfacherer Datenaustausch danke dem Modul Erweiterte Sicherung
  • Noch mehr Informationen mit der Eigenschaftshilfe
  • Schneller und sicherer Metadatentransfer
  • Benutzerdefinierte Themen bieten individuelle Reports


zenon Analyzer 3.30

Fact Sheet

zenon Analyzer 3.30

123 KB

Kontinuierliche Verbesserung der Performance

Im Vorfeld zum Release von zenon 8.10 haben wir uns intensiv mit aktuellen Anforderungen aus Kundenprojekten auseinandergesetzt. Anpassungen in den Kernkomponenten, die Optimierung von Algorithmen oder der gezielte Einsatz von Caching-Funktionen führen zu spürbaren Verbesserungen in der Runtime. Zudem wurde die Startzeit des zenon Editors drastisch beschleunigt. Bei der Projektierung bietet zenon 8.10 bis zu 97% Zeiteinsparung für den Engineer bei der Massenbearbeitung von z.B. Datenpunktlisten. Eine effizientere Gruppierung oder die Sortierung von variablen Parametern war Basis für diese Verbesserung. Des Weiteren sind mit der Version 8.10 auch die spontanen und getriggerten Archive in der Lage die volle Leistung von Multi Core Systemen zu nutzen, was zenon bis zu 150.000 Wertänderungen pro Sekunde verarbeiten lässt. Bisher lag der Wert bei lediglich 400 Wertänderungen pro Sekunde.

 

Optimierung der Nutzerfreundlichkeit

Im Modul Extended Trend (ETM) lassen sich Datenpunkte nun via Drag & Drop der Anzeige hinzufügen. Der Bediener kann die Kurvendarstellung mit zenon 8.10 nun sogar in der Runtime anpassen. Die Farbe einer Achse wird (optional) von der Kurvenfarbe übernommen. Das vermeidet eine fehlerhafte optische Zuordnung von Achse zu Kurve und generiert eine bessere Übersicht. Den gleichen positiven Effekt bietet auch die Möglichkeit Werte direkt an der Kurve abzulesen. Der Industrial Maintenance Manager (IMM) ist im Rahmen der neuen Version ebenfalls optimiert worden: Neue Filtermöglichkeiten (z.B. Zeitfilter) oder ein Wartungsscreen als Pop-Up verbessern den „Look & Feel“ der Softwareplattform.

 

Chargenorientierte Produktion jetzt noch flexibler

Für eine spezifischere Konfiguration stehen in Rahmen von Batch Control in zenon 8.10 Aggregatsklassen zur Verfügung. Der Anwender erstellt generische Rezepte und entscheidet erst beim Prozessstart, mit welchem Equipment der Vorgang ausgeführt werden soll, statt für jedes Equipment ein eigenes Rezept vorbereiten zu müssen. Zudem kann dasselbe Rezept problemlos für andere Anlagen genutzt werden. Durch diese neue Form der Anlagenunabhängigkeit profitieren Unternehmen von zusätzlicher Flexibilität bei der chargenorientierten Produktion.

 

Verbesserungen bei der Web Engine

Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses wurde die komplette Grundkomponente der Web Engine angepasst. Der Umstieg auf das .Net Core Framework bietet die Basis für zukünftige Plattformunabhängigkeit und die Entwicklung hin zu noch mehr Konnektivität. Zudem wurde vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen an die Rechner die Performance verbessert: abhängig von der Anzahl an Elementen und Screens ist die Web Engine in zenon 8.10 drei bis vier Mal schneller als bei der Vorgängerversion. Da auch das Combi Element erstmals von der Web Engine unterstützt wird, gehören Pop-Up Fenster (auf Wunsch) der Vergangenheit an. Der Anwender profitiert von einer Vielzahl an neuen grafischen Möglichkeiten. Neben dem Combi Element werden auch Release Properties (Freigegebene Eigenschaften) in der Web Engine unterstützt. Mit zenon 8.10 ist es zudem erstmal möglich Grenzwertverletzungen auszuwerten und von der Web Engine unterstützte Funktionen wie das Setzen von Sollwerten oder Bildumschaltungen auszuführen.

 

Verbesserte Datensicherung

Das Modul Erweiterte Sicherung ist bereits seit Längerem fester Bestandteil des zenon Analyzers, aber die umfangreichen Anpassungen im Rahmen der Version 3.30 führen zu einer entscheidenden Weiterentwicklung. Das Modul beinhaltet nun sowohl Metadaten als auch andere Datenquellen wie beispielsweise Reports oder Fremddatenbanken. Dies bietet dem Nutzer zusätzliche Sicherheit durch eine noch konsistentere Datensicherung. Die neue Version erleichtert zudem die Übertragung der Daten zu zenon Analyzer Installationen auf weiteren Rechnern.

 

Zusätzliche Informationen direkt in zenon Analyzer

Die Eigenschaftenhilfe in der neuen Version funktioniert ähnlich wie in zenon selbst. Der Benutzer profitiert von zusätzlichen Informationen direkt im zenon Analyzer Management Studio (ZAMS). Dazu zählen neben dem Standardwert beispielsweise der Mini- und Maximalwert der Eigenschaft. Falls der Anwender weitere Fragen hat gelangt er direkt zur Onlinehilfe und hat dort Zugriff auf die vollumfängliche Dokumentation von zenon und zenon Analyzer.

 

Schnell und voll integriert: der Metadata Synchronizer

Als Alternative zum Analyzer Export Wizard gibt es mit dem zenon Analyzer 3.30 ein neues, eigenständiges Modul mit zusätzlichen Funktionen. Der Metadata Synchronizer überzeugt neben verbesserter Sicherheit auch um eine bis zu 50-mal schnellere Bearbeitungszeit gegenüber dem Analyzer Export Wizard. Der Metadata Synchronizer ist vollständig in den zenon Editor integriert und ermöglicht den Metadatentransfer von zenon direkt in die Datenbasis des Analyzer Servers. Um Übertragungskonflikte zu vermeiden und das Fehlerrisiko zu minimieren erfolgt kein automatischer Parameterabgleich im Hintergrund. Die Übertragung der Metadaten an der Analyzer Server funktioniert getriggert. Die Funktion ist kompatibel ab zenon Version 8.10.

 

Benutzerdefinierte Reports

Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit, zwei der Charakteristiken der Softwareplattform, sind auch die Säulen auf denen das Modul Benutzerdefinierte Themen im zenon Analyzer 3.30 aufgebaut sind. Erstmal erhältlich, bietet die Funktionalität dem Nutzer ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Erstellung individueller Reports. Es ist einfach die Übersicht zu behalten, da nur Daten betrachtet werden die für spezifische Anwendungsfälle auch wirklich relevant sind.

 

 

zenon 8.10 Release Information

Poster

zenon 8.10 Release Information

2.9 MB