Aktuelle zenon Version

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zenon 16 macht Sie bereit für die Industrieautomatisierung der Zukunft!

Viele Ressourcen sind in die zahlreichen Verbesserungen von Usability, Konnektivität und Security geflossen. Aber neben diesen laufenden Weiterentwicklungen in zenon kommen mit zenon 16 neue, zukunftsweisende Technologien hinzu: MTP 2.0, Biometrische Nutzererkennung mit den IIoT Services und zahlreiche neue Möglichkeiten im Web Visualization Service sind nur ein paar der Highlights.

Finden Sie hier einen ausgewählten Auszug aus dem, was zenon 16 zu bieten hat. Sie können sich auch gerne an Ihren lokalen Ansprechpartner wenden.

Releasenotes
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Releasenotes

Die vollständige Liste der neuen Features entnehmen Sie bitte den detaillierten Releasenotes (Revisionstext).

Fast Facts

Fast Facts: Die wichtigsten Innovationen für ...

  • Energy & Infrastructure

    • Neuer IEC 61850 Driver Configuration Wizard

    • Weitere Verbesserungen für Linux-basierte Projekte

    • Erweiterungen zur Einhaltung der Vorgaben aus IEC 61850 Edition 2.1

    • Weitere Verbesserungen im Hinblick auf Virtualisierung (vPAC)
    Tabs_modul_840x840px_zenon15_Energy
  • Life Sciences & Pharmaceutical

    • Verbesserungen im MSI-Interface

    • Web Visualization Service bietet nun eSignature, PFC-Batch-Rezepte, u.v.m.

    • Orchestration Studio unterstütz MTP 2.0

    • Biometrische Identifizierung mit zenon IIoT Services (FIDO2-Standard)
    Tabs_modul_840x840px_zenon15_Pharma
  • Food & Beverage, Sustainability Solutions

    • Zahlreiche Neuerungen und Usability Verbesserungen im Alarm Management

    • AVEVA PI Connector

    • Erweiterungen im Web Visualization Service
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    Service Engine

    Was gibt es Neues in der zenon Service Engine?

    Die zenon Service Engine wurde um einige neue Funktionalitäten erweitert, die mehr Usability, verbesserte Transparenz und Interoperabilität in Ihre Projekte bringen:

    • Änderungen bei Service Engine Files (z.B. Alarmmelde-Liste, Chronologischen Ereignisliste oder Batch-Rezepte), die außerhalb der Service Engine durchgeführt wurden, werden transparent im Sinne der Datenintegrität aufgezeigt.

    • Daten aus AVEVA PI können in zenon geladen werden und dort als historische Daten in der Service Engine und der Report Engine verwendet werden.

    • Mehr Usability und Flexibilität bieten z.B. die verlängerten Shelving-Zeiten bei Alarmen. Auch, dass nur gefilterte Daten aus AML/CEL-Filtern exportiert werden können, bietet mehr Nutzerfreundlichkeit.

    Mehr Usability in zenon Batch Control

    In zenon Batch Control wurde viel in die Verbesserung der Usability investiert. Aggregate (ISA 88: „Units“) und Grundfunktionen (ISA 88: Phases) können einfacher ausgewählt und konfiguriert werden. Zusätzlich werden Werte (z.B. Temperatur) nun direkt an der Grundfunktion bzw. Transition angezeigt, ohne dass man in weitere Detailansichten einsteigen muss. Das neue Element „Statischer Text“ für Beschreibungen ist in Batch-Rezepten verfügbar. Das hilft den Bedienern, Rezepte und den dazugehörigen Prozess besser zu verstehen. 

    Orchestration Studio

    Welche neuen Funktionalitäten bietet das Orchestration Studio

    Mit zenon 16 unterstützt das Orchestration Studio MTP 2.0 (Module Type Package 2.0). Aber nicht nur die Funktionalitäten, die damit einhergehen, verbessern das Orchestration Studio weiter.

    Neben der bereits verfügbaren TIA-Process Library sind neue Process Libraries für Rockwell und Mitsubishi ab sofort verfügbar.

    Das Engineering im Orchestration Studio wird einfacher und schneller

    Aus einem OpenDCS-Projekt lässt sich automatisch und einfach aus dem Projekt eine vollständige MTP-Datei erstellen. Die so erstellte Datei kann direkt an Kunden oder Projektpartner weitergegeben werden und vereinfacht den Austausch von Modulen und Engineering-Daten erheblich – insbesondere für Komponentenhersteller wie Maschinenbauer. Das reduziert Engineering-Zeiten, minimiert Fehlerquellen und sorgt für einen durchgängigen, effizienteren Engineering-Prozess.

    Für mehr Einfachheit im Orchestration Studio sorgt auch die neu hinzugekommene Möglichkeit von Excel-Importen und -Exporten – ein manuelles Nachtragen von Änderungen wird nicht mehr benötigt.

    Bereits bekannt aus zenon Batch Control, und nun verfügbar im Orchestration Studio, sind Aggregatsklassen (Batch Unit Classes). Diese ermöglichen es, mehrere Rezepte auf mehreren Maschinen desselben Typs auszuführen.

    Eine weitere Verbesserung im Sinne der Usability ist die Möglichkeit, den Variablen „lesbarere“ Namen zuzuweisen, um die Orientierung im zenon Projekt leichter zu gestalten.

    Performanceverbesserung durch Integrationsprojekte

    Eine Funktionalität, die schon lange im zenon Engineering bekannt ist, ist das Integrationsprojekt. Integrationsprojekte können jetzt auch im Orchestration Studio erstellt werden, um das Projekt modular auf mehrere Service Engines aufzuteilen und so die Rechenlast aufzuteilen, wodurch sich eine maßgebliche Performanceverbesserung ergibt.

    IIoT Services

    Innovationen innerhalb der zenon IIoT Services

    Mit zenon 16 bringen die IIoT Services viele Verbesserungen in der Usability durch zahlreiche Redesigns, etwa beim Identity Service, dessen Ansicht nun ein durchgängiges Look-and-Feel bietet, oder beim Device Agent. Natürlich wurde auch wieder in Entwicklungen investiert, die up-to-date Security gewährleisten. Zudem bereitet zenon 16 den Weg für ein noch robusteres und skalierbareres System mit den IIoT Services.

    Außerdem kann nun sowohl die Service Engine als auch die zenon IIoT Services als White Labeled Version für OEM-Kunden angeboten werden.

    Biometrische Identifizierung mit den IIoT Services

    Zusammen mit dem Identity Service der zenon IIoT Services kann in zenon die Personenidentifizierung von Bedienern mittels biometrischer Eigenschaften umgesetzt werden. Verfolgt wird dabei der FIDO2-Standart, womit sich COPA-DATA als Vorreiter auf diesem Feld im Bereich der Automatisierung positioniert. Projekte wurden zum Beispiel bereits mit Nymi-Armbändern, die aus der Pharma- und Lifesciences-Industrie bekannt sind, zur Registrierung an Maschinen realisiert, aber auch andere Möglichkeiten wie z.B. Gesichtserkennung zur Nutzerauthentifizierung, oder NFC-Zutrittssystem im Gebäudemanagement können implementiert werden.

    Mehr Rückverfolgbarkeit der Vorgänge in den IIoT Services

    Ein zentraler Notification Service bringt sofort mehr Informationen an den User, was wann in den IIoT Services passiert ist. So werden z.B. erfolgreiche bzw. fehlgeschlagene Deployments, zu viele Log-in-Versuche usw. in den Notifications angezeigt.

    Ein Events und Audit Journal sammelt alle Vorgänge detailliert, wenn Systemänderungen vorgenommen werden und ist zudem Sprachumschaltbar.

    Web Visualization Service

    Neue Möglichkeiten im Web Visualization Service

    Die Funktionalitäten vom Web Visualization Service (WVS) wurden mit zenon 16 umfassend erweitertet. Zahlreiche weitere zenon Funktionalitäten, die bereits aus der Service Engine bekannt sind, sind nun auch im WVS verfügbar:

    • Hervorzuheben ist die Unterstützung von eSignature in WVS, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit ermöglicht.

    • Auch zenon Logic kann nun am Client genutzt werden. So können z.B. kleinere Programmier-Aufgaben, die für bestimmte Kalkulationen an der Maschine notwendig sind, umgesetzt werden.

    • Viele weitere Elemente und Darstellungsmöglichkeiten sind nun auch in WVS verfügbar, z.B. das Uhrenelement, dynamische Limits von Variablen, Slider, Modaldialoge, Einheitenumschaltung u.v.m. Mit der Möglichkeit, HTML-Screens einzubinden, können z.B. PDFs im WVS-Screen angezeigt werden.

    • Die Möglichkeit zur Veranschaulichung von verriegelten Elementen, und die Verwendung von individuellen Filterbildern für die Alarmmeldeliste, die Chronologische Ereignisliste und den Trend machen das Bedienen der Projekte benutzerfreundlicher.

    • Die Rezeptliste aus dem Rezeptgruppenmanager kann nun im WVS angezeigt werden.

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        Anzeige von PFC-Rezepten für mehr Möglichkeiten von Batch Control in WVS

        Neben den bereits verfügbaren Matrix-Rezepten können nun auch PFC-Rezepte (Procedure Function Chart bzw. Prozessablauf) aus Batch Control [SE8.1]im Web Visualization Service angezeigt werden. Die Ausführung der Rezepte kann damit anschaulich nachverfolgt werden. Unterstützt werden auch Befehle an die Grundfunktionen („Phases“) und Rezepte (wie Start, Pause, Fortsetzen etc.).

        Performanceverbesserungen bei Projekten mit vielen Clients

        Eine wichtige Neuerung im Bereich der Performance im Web Visualization Service ist die Möglichkeit zur Konfiguration von vorab geladenen Instanzen. Damit legen sie fest, wie viele Instanzen im Voraus gestartet und bereitgehalten werden. Während bisher standardmäßig nur eine Instanz vorab geladen wurde, kann die Anzahl nun flexibel an die Anforderungen Ihrer Umgebung angepasst werden. Dadurch verkürzt sich die Anmeldezeit für Benutzer und die Systemleistung verbessert sich insbesondere dann, wenn sich viele Clients gleichzeitig anmelden. Dies ist vor allem bei größeren Projekten von Vorteil.

        Höhere Security im Web Visualization Service

        Identity Service Login wird in WVS unterstützt und sorgt für mehr Sicherheit und Kontrolle über die Nutzerrechte im Projekt.

        Engineering

        Welche Neuerungen bietet zenon 16 im Engineering?

        Equipment-Model-basierte Zugriffskontrolle im Engineering

        Mit der Zugriffskontrolle auf Basis des zenon Equipment Models erhalten Anwender nur Zugriff auf die Anlagenteile, für die sie autorisiert sind. Betreffende Änderungen können damit nur mit entsprechender Autorisierung vorgenommen werden, wenn die Userdaten mit dem jeweiligen Equipment Model und der Zugriffsebene übereinstimmen.

        Unterschiedliche Benutzergruppen verfügen dabei über individuell definierte Berechtigungen. Das verbessert die Benutzerverwaltung im Engineering und in der Service Engine erheblich und sorgt für mehr Sicherheit sowie eine klare Rollenverteilung – ein Feature, das insbesondere in der Pharmaindustrie Bedeutung hat.

        Eine weitere Möglichkeit: Diverse Engineering-Aufgaben erfordern es aus Sicherheitsgründen, dass der Zugriff direkt an der Maschine erfolgt. Dadurch wird sichergestellt, dass Änderungen kontrolliert und im richtigen Kontext erfolgen.

        Alle Anpassungen im Projekt werden nachvollziehbar dokumentiert und sind jederzeit rückverfolgbar. Das erleichtert die Zusammenarbeit mehrerer Beteiligter und verbessert die Verwaltung komplexer Engineering-Projekte deutlich.

        Neue Smart-Object-Features

        Mit dem Smart Object Instantiation Mode lässt sich individuell und flexibel festlegen, wie Variablen und Funktionen instanziiert werden. Je nach Anforderung können alle Instanzen auf eine gemeinsame Variable zugreifen oder für jede Instanz eine separate Variable angelegt werden.
        Umfassende Performance-Verbesserungen im Rahmen der Smart Objects sorgen für eine enorme Zeitersparnis beim Projektieren und Aktualisieren von Smart Objects. Davon profitieren auch die Wizards, die Smart Objects nutzen.

        Zusätzlich ist mit zenon 16 der Bildtyp Notepad für die Smart Objects verfügbar.

        Weitere Engineering-Neuerungen:

        • Active Directory Login im Engineering Studio sorgt dafür, dass für weniger verschiedene Benutzerverwaltungsquellen benötigt werden.

        • Betreffend Automatic Line Coloring (ALC): „Gesicherte Verbindungen“ können, wenn sie nicht benötigt werden, deaktiviert werden.

        • Meta Data Synchronizer schafft größere Datenmengen für nahtlosere Synchonisierung der Daten in den IIoT Services.

        Linux
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        zenon 16 und Linux

        Mit zenon 16 wird die Umsetzung von zenon-Projekten, die auf Linux laufen, zunehmend einfacher und nutzerfreundlicher, zum Beispiel durch die Möglichkeit, Datei-Überschreibungen zu erstellen. Projektänderungen können nun auch via Remote Transport auf Empfänger, die mit Linux laufen, eingespielt werden.

        Projekte in zenon Netzwerken, die auf Linux laufen, profitieren nun auch von den umfassenden Redundanzfähigkeiten in zenon.

        Darüber hinaus wird mit zenon 16 auch das ICCP Process Gateway auf Linux unterstützt.

        Connectivity

        Wie wird die Connectivity mit zenon 16 weiter verstärkt?

        Die Konnektivität von zenon ist, wie bei jedem Release, ein wichtiger Faktor in der Produktentwicklung:

        • Was in anderen Systemen erst programmiert werden muss, ist bei zenon 16 direkt verfügbar: Sollte die Service Engine starten oder stoppen, puffert zenon Logic weiterhin essentielle Werte. Besonders Projekte im Bereich des Energiemanagements und der Gebäudeautomatisierung profitieren davon

        • zenon bietet mit der Version 16 einen TIA 21 Support.

        • Auch PVI 6 wird ab zenon 16 unterstützt.

        • Verfügbar ist auch der BacNetNG Support von Secure Connet

        • Support von Open SSL 3.5 und Support von PQC (Post-Quantum-Kryptografie) für zukunftsweisende Cybersecurity.

        • Mit dem neuen MQTT Publisher Gateway lassen sich Variablenwerte (Payloads) effizient über MQTT übertragen. Die Kommunikation erfolgt gemäß der Sparkplug B-Spezifikation für Topics und Payloads und gewährleistet so eine standardisierte und interoperable Datenübertragung. Für die Struktur der Payloads steht eine vordefinierte JSON-Definition zur Verfügung, die bei Bedarf flexibel an individuelle Anforderungen angepasst werden kann.

        Für Projekte aus dem Bereich Energy & Infrastructure sind die Neuerungen bei IEC 61850 von besonderer Relevanz:

        • zenon 16 ist IEC 61850 Ed. 2.1 konform.

        • Ein konfigurierbares Speicherlimit für gepufferte Reports macht das System robuster.

        • Der neue IEC 61850 Configurator ersetzt den 61850DriverConfiguration Wizard bzw. den 61850SSD Import Wizard.

        Hier werden nur ein paar der vielen neuen Connectivity-Features hervorgehoben. Mehr Details entnehmen Sie bitte den Release Notes.

        MSI Interface

        Diese Erweiterungen vom MSI Interface erwarten Sie

        Das MSI Interface bietet mit zenon 16 zahlreiche Optimierungen der Benutzerfreundlichkeit. Generell wurde die Usability beim Handling von Nachrichten und Exceptions verbessert. Zusätzliche werden alle neuen Nachrichten-Typen aus der Kategorie Material Flow unterstützt entsprechend der MSI-Spezifikationen V1.4. Weiters gibt es nun auch die Möglichkeit, die zenon Sprachtabelle für Übersetzungen von zu versendente Texten zu nutzen.

        Das MSI Interface kann nun direkt im Engineering Studio konfiguriert werden und die Konfiguration ist im Projekt Backup inkludiert. Mittels Remote Transport kann das Interface an alle Service Engine Instanzen verteilt werden. Über den MSI Interface Configurator ist es möglich zu definieren auf welchen Geräten das Interface gestartet wird.

        Die Batch Control Integration ermöglicht, dass PAS-X Messages ein Steuerrezept im Batch Control Modul erstellen und automatisiert starten können.

        Training
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        Werfen Sie jetzt einen Blick auf zenon 16!

        Werfen Sie einen Blick auf zenon 16 und die brandneuen Features. Heben Sie Ihr zenon Basic Zertifikat auf das nächste Level. 

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        I'm COPA-DATA's AI Assistant and happy to help with general info. Got any questions?