Cybersecurity in der Produktion mit zenon
zenon bietet eine von Grund auf sicher konzipierte Softwareplattform für die industrielle Automatisierung, die Unternehmen dabei unterstützt, die Cybersecurity in der Produktion zu stärken, Produktionsanlagen zu schützen, die Betriebsresilienz zu verbessern und Cybersecurity-Anforderungen wie IEC 62443, NIS2 und den Cyber Resilience Act (CRA) zu erfüllen.
Durch die Kombination aus sicherer Technik, zentraler Benutzerverwaltung, verschlüsselter Kommunikation, revisionssicherer Protokollierung und langfristiger Kompatibilität ermöglicht zenon Herstellern, Cybersecurity in den täglichen Betrieb zu integrieren, ohne die Produktionsverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen IT-Sicherheitstools wurde zenon speziell für die Betriebstechnik (OT) entwickelt, wo Systeme kontinuierlich verfügbar bleiben müssen und gleichzeitig sicherheitskritische Prozesse, geistiges Eigentum und Produktqualität geschützt werden müssen.
Diese Unternehmen nutzen zenon
Warum nehmen Cyberrisiken in der Fertigungsindustrie zu?
Die moderne Fertigung stützt sich zunehmend auf vernetzte Produktionslinien, IIoT-Geräte, Cloud-Anbindung sowie integrierte MES- und ERP-Systeme. Diese Technologien verbessern zwar die Effizienz und Transparenz, vergrößern jedoch gleichzeitig die Angriffsfläche für Cyberkriminelle, wodurch die Cybersecurity zu einem wesentlichen Bestandteil moderner industrieller Abläufe wird.
In vielen Produktionsstätten sind nach wie vor Anlagen im Einsatz, die bereits seit Jahrzehnten in Betrieb sind. Diesen Altanlagen fehlen oft moderne Authentifizierungs-, Verschlüsselungs- und Überwachungsfunktionen, doch da sie mittlerweile an umfassendere Unternehmensnetzwerke angebunden sind, steigt der Bedarf an wirksamer Cybersecurity für ältere, bestehende Produktionsanlagen.
Gleichzeitig verlangen Vorschriften wie NIS2 und der Cyber Resilience Act (CRA) von Herstellern, dass sie ein kontinuierliches Risikomanagement, die Meldung von Vorfällen, sichere Entwicklung und Lebenszyklusmanagement nachweisen, anstatt Sicherheit als einmalige Maßnahme zur Einhaltung von Vorschriften zu betrachten.
Eine Erkenntnis aus Projekten zur industriellen Digitalisierung ist, dass die größte Herausforderung im Bereich der Cybersecurity selten in der Anbindung neuer Maschinen liegt, sondern vielmehr in der sicheren Integration bestehender Produktionsanlagen ohne Betriebsunterbrechungen. Für die meisten Hersteller ist die Aufrechterhaltung der Produktionskontinuität ebenso entscheidend wie die Verbesserung der Sicherheit.
Was ist OT-Cybersicherheit?
Die Cybersecurity im Bereich der Betriebstechnik (OT) schützt industrielle Steuerungssysteme – darunter SPSen, HMIs, SCADA-Software, industrielle Netzwerke und vernetzte Produktionsanlagen – vor unbefugtem Zugriff, Malware, Prozessmanipulationen und Betriebsstörungen und gewährleistet gleichzeitig eine sichere und unterbrechungsfreie Produktion.
Im Gegensatz zur Unternehmens-IT muss die OT-Cybersecurity ein Gleichgewicht zwischen Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit herstellen. Sicherheitsmaßnahmen müssen die Produktion schützen, ohne inakzeptable Ausfallzeiten oder eine übermäßige Komplexität der Betriebsabläufe zu verursachen.
Warum die Fertigungsindustrie eine OT-spezifische Cybersecurity benötigt
Herkömmliche IT-Sicherheitsmaßnahmen allein reichen nicht aus, um Produktionsumgebungen angemessen zu schützen. Industrielle Systeme kommunizieren häufig über proprietäre Protokolle, sind über Jahre hinweg ununterbrochen in Betrieb und unterstützen sicherheitskritische Produktionsprozesse.
zenon wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt und vereint folgende Merkmale:
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Sichere Benutzerverwaltung
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Verschlüsselte Kommunikation
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Auditfähige Ereignisprotokollierung
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Hochverfügbarkeitskonzepte
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Sichere Engineering-Workflows
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Integration in bestehende OT- und IT-Infrastrukturen
Dieser OT-zentrierte Ansatz hilft Herstellern dabei, eine einheitliche Sicherheitsarchitektur über die Bereiche Entwicklung, Betrieb und IT hinweg aufzubauen und gleichzeitig die Produktionsleistung aufrechtzuerhalten.
Schutz von Altanlagen und Altgeräten
Die meisten Produktionsstätten können ältere Anlagen nicht einfach ausrangieren und ersetzen, nur um die Cybersecurity zu verbessern. Produktionssysteme müssen in der Regel über viele Jahre hinweg betriebsbereit bleiben, weshalb eine schrittweise Modernisierung unerlässlich ist.
Die Kompatibilitätsstrategie von zenon unterstützt die Einführung moderner Sicherheitsfunktionen in bestehende Automatisierungsprojekte, ohne dass eine komplette Neugestaltung der Systeme erforderlich ist. Vorwärts- und Rückwärtskompatibilität vereinfachen Upgrades und reduzieren gleichzeitig den Entwicklungsaufwand sowie das Betriebsrisiko.
Projektversionierung sowie Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen helfen Herstellern dabei, Änderungen vor der Bereitstellung zu validieren, Rollback-Verfahren zu vereinfachen und die Planung der Notfallwiederherstellung zu verbessern. Wie Erfahrungen aus industriellen Modernisierungsprojekten zeigen, tragen ein sorgfältiges Versionsmanagement und erprobte Rollback-Verfahren oft wirksamer zur Verringerung des Betriebsrisikos bei als groß angelegte Infrastrukturerneuerungen.
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Herausforderung in der Fertigung |
Auswirkungen auf den Betrieb |
So hilft zenon |
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Unbefugter Zugriff auf HMI oder Engineering |
Unsichere Parameteränderungen, Rezepturänderungen und Produktionsfehler |
Rollenbasierte Authentifizierung, detaillierte Berechtigungen und lückenlose Prüfpfade |
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Ransomware |
Produktionsausfälle und Konfigurationsverluste |
Sichere Architekturen, Projektsicherungen und Funktionen zur schnellen Wiederherstellung |
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Manipulation von Prozessdaten |
Falsche Qualitätsentscheidungen und Compliance-Probleme |
Ereignisprotokollierung, Audits und Integritätsprüfung |
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Bedrohungen durch Insider |
Unbefugte technische Änderungen |
Individuelle Benutzerkonten, Rückverfolgbarkeit und Verwaltung nach dem Prinzip der geringsten Berechtigungen |
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Risiken durch Altsysteme |
Vergrößerte Angriffsfläche |
Kompatibilitätsstrategie zur Unterstützung einer schrittweisen Modernisierung |
Sicherheitsfunktionen der Softwareplattform zenon
Hersteller benötigen Cybersecurity-Maßnahmen, die sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren lassen, anstatt diese unnötig zu verkomplizieren.
zenon bietet:
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Lokale und domänenbasierte Authentifizierung
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Rollenbasierte Zugriffskontrolle
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Detailliertes Berechtigungsmanagement
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Sichere Kommunikation über verschlüsselte Protokolle
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Zertifikatsverwaltung
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Zentrale Ereignisprotokollierung
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Projektversionierung
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Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen
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Langfristige Kompatibilität über Softwaregenerationen hinweg
Diese Features unterstützen Strategien zur mehrschichtigen Absicherung und ermöglichen es den Entwicklungsteams gleichzeitig, weiterhin mit den ihnen vertrauten Arbeitsabläufen zu arbeiten.
Normen und Vorschriften: IEC 62443, NIS2, CRA
Vorschriften zur Cybersecurity verlangen von Herstellern zunehmend die Umsetzung strukturierter Sicherheitsprozesse über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg, einschließlich sicherer Entwicklung, Betrieb, Schwachstellenmanagement und Wartung. Daher ist die Einhaltung von Cybersecurity-Vorschriften in der Produktion zu einer strategischen Anforderung für Industrieunternehmen geworden.
zenon wurde gemäß IEC 62443-4-1 entwickelt, dem Standard für den sicheren Entwicklungslebenszyklus von Software für die industrielle Automatisierung. COPA-DATA stellt zudem Zuordnungen zu den Sicherheitsanforderungen der IEC 62443-4-2 bereit und unterstützt damit IEC-62443-Projekte in der Fertigung für Hersteller und Maschinenbauer.
Zur Einhaltung der NIS2-Vorschriften in der Fertigung unterstützt zenon:
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Risikomanagement
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Authentifizierung und Autorisierung
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Sichere Kommunikation
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Zentrale Protokollierung
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Sicherung und Wiederherstellung
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Sicherheitsdokumentation
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Integration mit SIEM- und SOC-Plattformen
Das EU-Gesetz zur Cyber-Resilienz (CRA) führt Anforderungen an die Cybersicherheit für Produkte mit digitalen Elementen ein, darunter sichere Entwicklung, Schwachstellenmanagement, Sicherheitsupdates und Lebenszyklusunterstützung. zenon unterstützt Hersteller dabei, die CRA-Konformität in der Fertigung zu gewährleisten. Die Funktionen von zenon helfen Maschinenbauern, die Cybersecurity ihrer industriellen Automatisierungslösungen zu stärken. Der Einsatz von zenon unterstützt zudem die Verpflichtungen der Hersteller im Rahmen des Cyber Resilience Act einzuhalten, etwa durch sichere Entwicklungspraktiken und Funktionen wie Zugriffskontrolle, verschlüsselte Kommunikation, Ereignisprotokollierung und Backup-Funktionalität.
Durch die gleichzeitige Unterstützung mehrerer Cybersecurity-Frameworks hilft zenon Herstellern dabei, widerstandsfähige industrielle Umgebungen aufzubauen und gleichzeitig einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.
Features im Überblick
Hersteller benötigen Cybersecurity-Maßnahmen in der Produktion, die sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren lassen, anstatt diese unnötig zu verkomplizieren.
Auf die Anforderungen der Fertigung abgestimmte Features:
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Anforderung in der Fertigung |
Features von zenon |
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Sichere Rezeptverwaltung |
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Nachprüfbarkeit und Rückverfolgbarkeit |
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Anforderungen gemäß IEC 62443 |
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Sichere Modernisierung |
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Notfallwiederherstellung |
Wie NIS2 die Cybersicherheit für industrielle Systeme neu definiert |
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Betriebsüberwachung |
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Produktionstransparenz |
Success Storys
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Effizientes Engineering, Visualisierung & Steuerung, Italien, Food & Beverage, Maschinenbau, Human Machine Interface (HMI) Intuitive HMIs für digitale Abfüllmaschinen von Galdi
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Lösungen von COPA-DATA
COPA-DATA unterstützt Hersteller dabei, die Cybersecurity in der Produktion mit zenon zu stärken – einer „Secure-by-Design“-Softwareplattform für die industrielle Automatisierung und Operational Technology (OT). zenon hilft Herstellern dabei, ältere Produktionssysteme anzubinden und zu modernisieren, und unterstützt gleichzeitig eine sichere Benutzerverwaltung, verschlüsselte Kommunikation, Ereignisprotokollierung, Datensicherung und -wiederherstellung sowie langfristige Systemkompatibilität.
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der industriellen Softwareentwicklung entwickelt COPA-DATA zenon kontinuierlich weiter, um den sich ändernden Anforderungen in den Bereichen Technologie, Cybersecurity und Gesetzgebung gerecht zu werden. Dadurch eignet sich zenon für Hersteller, die die Cybersecurity in der operativen Technik (OT) der Fertigung verbessern, die IT-Sicherheit in älteren Produktionsanlagen stärken und Anforderungen wie IEC 62443, NIS2 und den Cyber Resilience Act (CRA) erfüllen möchten.
Häufig gestellte Fragen
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Die Kompatibilitätsstrategie von zenon ermöglicht es Herstellern, sichere Authentifizierungs-, Protokollierungs-, Kommunikations- und Sicherungsfunktionen in bestehende Automatisierungsprojekte zu integrieren und dabei Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu beschränken. Dadurch lassen sich Verbesserungen im Bereich der Cybersecurity auch in bestehenden Produktionsumgebungen (Brownfield) praktikabel umsetzen.
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zenon wurde gemäß IEC 62443-4-1 entwickelt und verfügt über Sicherheitsfunktionen, die der Norm IEC 62443-4-2 entsprechen. Diese Funktionen unterstützen Maschinenbauer und Anlagenbetreiber bei der Implementierung von IEC 62443-konformen Automatisierungslösungen.
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Bei Fertigungssystemen stehen kontinuierliche Verfügbarkeit und Betriebssicherheit an erster Stelle. Die Cybersecurity im operativen Bereich (OT) konzentriert sich daher auf den Schutz der Produktionsprozesse bei gleichzeitiger Minimierung von Ausfallzeiten, weshalb sichere Technik, Benutzerverwaltung und ein ausfallsicheres Systemdesign besonders wichtig sind.
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Hersteller können zenon in eine mehrschichtige Cybersicherheitsstrategie integrieren, indem sie es mit Netzwerksegmentierung, rollenbasierter Zugriffskontrolle, sicherer Kommunikation, zentraler Überwachung (SIEM) und bewährten Branchenpraktiken wie der Norm IEC 62443 kombinieren. Dies trägt dazu bei, die Sicherheit sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen zu stärken und gleichzeitig einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten.
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Ein praktischer erster Schritt besteht darin, die vorhandenen Fertigungsanlagen zu bewerten, kritische Systeme zu identifizieren, eine strukturierte Benutzerverwaltung einzuführen, eine zentralisierte Protokollierung zu implementieren und die Sicherungsverfahren zu überprüfen. Anschließend können Hersteller mit zenon als sicherer Digitalisierungsplattform auf Netzwerksegmentierung, kontinuierliche Überwachung und die Planung von Maßnahmen zur Reaktion auf Vorfälle ausweiten. Dieser schrittweise Ansatz trägt dazu bei, die Cybersecurity im operativen Bereich der Fertigung zu stärken und gleichzeitig Störungen des laufenden Betriebs auf ein Minimum zu beschränken.
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zenon bietet zentralisierte Überwachung, Ereignisprotokollierung, Authentifizierung, Sicherungsverwaltung, Wiederherstellungsverfahren und Sicherheitsdokumentation, die sich in umfassendere NIS2-Programme zum Risikomanagement und zur Reaktion auf Vorfälle einfügen.
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zenon unterstützt Hersteller und Systemintegratoren dabei, die gesetzlichen Anforderungen durch „Secure-by-Design“-Entwicklungsverfahren, Cybersicherheitsfunktionen und ein langfristiges Software-Lebenszyklusmanagement zu erfüllen. Funktionen wie Authentifizierung, rollenbasierte Zugriffskontrolle, verschlüsselte Kommunikation, Ereignisprotokollierung und Backup-Funktionen helfen Unternehmen dabei, stärkere Cybersicherheitsprozesse zu etablieren und einen sicheren Industriebetrieb über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zu gewährleisten.