28.09.2026 - Pressemitteilung COPA-DATA auf der SPS 2026 in Nürnberg – Wertschöpfung steigern
Fachkräftemangel, gewachsene Anlagenstrukturen und steigende Anforderungen an Flexibilität, Nachhaltigkeit und Cybersicherheit setzen Industrieunternehmen unter Handlungsdruck.
Vom 24. bis 26. November 2026 zeigt COPA-DATA auf der Smart Production Solutions (SPS) in Nürnberg in Halle 7, Stand 590, wie die Softwareplattform zenon vorhandene Systeme mit KI-gestütztem Engineering, durchgängiger Datennutzung und Secure by Design verbindet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus Technologie schneller konkreter Nutzen im laufenden Betrieb entsteht.
Von Technologie zu messbarer Wertschöpfung
Der Nutzen neuer Technologien entscheidet sich in der Umsetzung: Sie müssen sich effizient in bestehende Systeme integrieren lassen. „Entscheidend ist nicht, wie viele neue Technologien ein Unternehmen einsetzt, sondern wie schnell daraus verlässliche Wertschöpfung im Betrieb entsteht“, sagt Jürgen Schrödel, Geschäftsführer von COPA-DATA Deutschland. „Mit zenon verbinden wir vorhandene Anlagen, KI-gestütztes Engineering und Secure by Design auf einer durchgängigen Plattform. So wird aus technischer Innovation nutzbarer Fortschritt – mit weniger Komplexität im Engineering und mit Blick auf die gewachsenen Strukturen unserer Kunden.“
KI unterstützt Engineering-Teams
Gerade bei knappen personellen Ressourcen kommt es darauf an, vorhandenes Wissen leichter zugänglich zu machen und wiederkehrende Aufgaben zu reduzieren. Der zenon Engineering Assistant dient als KI-gestützte Informationsquelle für technische Fragen rund um zenon. Ergänzend lassen sich wiederkehrende Engineering-Aufgaben automatisieren und komplette Projekte auf Basis vorgegebener Konfigurationen erstellen. Wiederverwendbare Objekte, Vorlagen und zentral definierte Alarmstrukturen reduzieren den manuellen Aufwand und erleichtern die konsistente Umsetzung individueller Anlagenkonfigurationen bis hin zu Losgröße 1.
Brownfield als Ausgangspunkt der Transformation
In vielen Unternehmen bilden Brownfieldanlagen weiterhin das Rückgrat der Wertschöpfung. Statt funktionierende Systeme vollständig zu ersetzen, ermöglicht eine integrationsfähige Softwareplattform die schrittweise Modernisierung. zenon kann unterschiedliche Maschinen, Steuerungen und Datenquellen verbinden und Informationen aus Produktion, Energieversorgung, Medien und technischer Infrastruktur zusammenführen. So werden vorhandene Daten für neue Auswertungen und Anwendungen nutzbar, während bereits getätigte Investitionen weiterverwendet werden können. Durch die Verknüpfung von Produktions-, Energie- und Mediendaten können Unternehmen zudem Verbrauchsmuster erkennen und ökologische Ziele mit wirtschaftlicher Prozessoptimierung verbinden.
Software-defined Automation ermöglicht es Industrieunternehmen, bestehende Produktionsanlagen schrittweise zu modernisieren und Daten systemübergreifend zu nutzen.
Secure by Design schafft die Vertrauensbasis
Mit zunehmender Vernetzung wächst die Bedeutung einer nachvollziehbaren Sicherheitsarchitektur. Bereits im Engineering werden Schnittstellen, Datenflüsse, Benutzerrollen und Kommunikationswege festgelegt. Eine integrierte Plattformarchitektur kann die Zahl separater Integrationen und die damit verbundene Komplexität begrenzen. Rollenbasierte Zugriffskonzepte, verschlüsselte Kommunikation und nachvollziehbare Änderungen unterstützen ein ganzheitliches Cybersecurity-Konzept.
Vernetzte Produktionsanlagen stellen steigende Anforderungen an Cybersicherheit und sichere Zugriffsstrukturen. Mit zenon 16 erweitert COPA-DATA die Sicherheitsfunktionen seiner Softwareplattform.
zenon auf der SPS 2026 erleben
Am COPA-DATA-Stand erhalten Besucher Einblicke in Anwendungen rund um KI-gestütztes und automatisiertes Engineering, Brownfield-Integration, Energie- und Medienmanagement sowie Cybersicherheit. Die Experten vor Ort zeigen, wie sich unterschiedliche Disziplinen auf einer gemeinsamen Softwareplattform verbinden lassen und wie Unternehmen neue Funktionen schrittweise in ihre bestehenden Strukturen integrieren können. COPA-DATA stellt vom 24. bis 26. November 2026 in Halle 7, Stand 590, auf der SPS in Nürnberg aus.
Darüber hinaus ist COPA-DATA als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand der Open Industry 4.0 Alliance in Halle 5, Stand 160 vertreten. Dort beteiligt sich das Unternehmen an Projekten rund um Software Defined Automation und den Digitalen Produktpass. Gezeigt wird unter anderem, wie zenon auf Basis der Margo-Spezifikation und Kubernetes auf offenen Controllern verteilt und gemanagt werden kann. Zudem zeigt COPA-DATA, wie Maschinenbauer künftig bei der Bereitstellung der für Digitale Produktpässe benötigten Produktinformationen unterstützt werden können.
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Erweiterte Sicherheitsfunktionen mit zenon
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Software-defined Automation
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